Die Wahrheit über die #NWO, Teil 1

Wie Sie bereits festgestellt haben, ist mein Schreibfluss bezüglich Fiktion arg ins Stocken geraten, Bernadettes Traum wird noch geraume Zeit auf sich warten lassen.

Meine Herren, deren treu dienender Vasall ich bin, haben deshalb eine besondere Aufgabe für mich. Da es, wie eingangs erwähnt, derzeit mit der Fiktion nicht so ganz klappen mag, hat man mir den Auftrag erteilt, die Wahrheit unters Volk, das man übrigens ehrlich liebt, zu bringen.

Wie Sie vermutlich wissen, bin ich ein rangniederer Vasall der NWO. Trotz meines niederen Ranges werde ich bis in die höchsten Kreise geschätzt, was natürlich an meiner Treue und Hingabe liegt.

Beim aufgeklärten Teil der Bevölkerung ist es allgemein bekannt, dass die NWO von den Reptiloiden gebildet wird. Entgegen anders lautender Gerüchte treten die Reptiloiden jedoch nicht öffentlich auf. Personen, die Sie sehen sind Menschen wie Sie und, ja, auch ich. Die Oberen haben jedoch einen feinen Sinn für Humor. Das Video, an dessen Ende Dunja Hayali sich Reptil verwandelt und eine Fliege mit der Zunge fängt und verspeist? Insektivore Reptilien, ich bitte Sie! Diese befinden sich noch auf einer niedrigen Entwicklungsstufe und werden von den Reptiloiden höchstens als Haustiere gehalten. Einige Arten sind devot und gehorsam wie Hunde, andere sind eigensinnig, jedoch anhänglich wie Katzen, ebenso verschmust sind manche auch.

Jetzt habe ich mich ein wenig verhaspelt. Ich war beim Humor der Oberen. Die Oberen also; diese halten, Sie ahnen es schon, die Macht in ihren Händen.

In ihren Händen? Richtig, den unseren sehr ähnlich. Das liegt an der konvergenten Evolution, die beste Lösung setzt sich halt überall durch. Nun, ganz identisch sind sie nicht, ihre Hände haben zwar neben dem opponierbaren Daumen vier weitere Finger, jedoch haben sie jeweils ein Fingerglied mehr, die Krallen nicht zu vergessen. Mit diesen Händen können sie zwar greifen, aber Instrumente wie Gitarren nicht spielen. Sie haben andere Instrumente. Musik jedoch ist ein anderes, wenn auch sehr wichtiges Thema. Musik, sie sind gütige, liebevolle Wesen, sie lieben Musik.

Die Oberen sind weise und lieben die Menschheit, wie sie die Musik lieben, weshalb sie sich auch entschlossen haben, die NWO zu gründen. Das war am fünften August 1945 und es war dringend. Der Einsatz von Atombomben ging ihnen dann doch zu weit. Sie schickten einige Freimaurer aus, die japanische Führung zur Kapitulation zu bewegen. Den Abwurf von Little Boy und Fat Man am sechsten und neunten August konnten sie nicht mehr verhindern, aber wenigstens Ole Bastard wurde am zwölften August 1945 nicht mehr eingesetzt. Ole Bastard sagt Ihnen in dem Zusammenhang nichts? Das ist auch gut so, diese Bombe blieb geheim. Wäre Ole Bastard zum Einsatz gekommen, dort, wo sich noch immer Japans Hauptinsel Honshu befindet, dort hätte das Meer heute eine Wassertiefe von 20 bis 150 Metern!

Wie konnte es so weit kommen? Nun, auch Drakon, hat eine kriegerische Vergangenheit hinter sich. Die Menschheit, so dachten die Oberen, müsste ihre eigene Entwicklung durchlaufen.

Man besuchte die Erde heimlich und offenbarte sich nur wenigen Männern und Frauen, die man für würdig erachtete. Diese Frauen und Männer gründeten im Jahre 95 nach Christus im damals zum Römischen Reich gehörenden Athen jenen Geheimbund, den wir heute als „Die Freimaurer“ kennen. Frauen bei den Freimaurern? Selbstverständlich! Die Freimaurer waren ihrer Zeit immer weit voraus. Nimmt man alle Mitglieder seit Gründung, so wird man feststellen, dass sogar ca. 49,5% davon weiblich waren oder sind, gegenüber ca. 48,9% männlicher Mitglieder.

Die Oberen begnügten sich also damit, die Entwicklung der Erde und der Menschheit zu beobachten, zum großen Teil sogar aus der Ferne. Die Freimaurer, Freunde auf Augenhöhe, keine Vasallen, hielten sie auf dem Laufenden.

Es lief ja auch gut, die Künste, einschließlich der Musik, entwickelten sich immer weiter, Sie können vieles davon immer noch sehen.

Kriege und Seuchen gehören einfach zu solch einer Entwicklung, auf Drakon war es sehr ähnlich.

Ach ja, die Musik und die anderen Künste! Nach jener langen und sehr Abwechslungsreichen Epoche, die wir heute Mittelalter nennen, ging es richtig los. Insbesondere die Entwicklung der Musik gefiel den Reptiloiden. Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach, Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Johannes Brahms, dies ist nur ein verschwindend winziger Teil der Liste.

Und nun Weltkriege bis hin zum Einsatz von Atomwaffen, wie konnte es so weit kommen?

Als die Reptiloiden nachlässig bei der Beobachtung wurden, hatte eine andere Macht in die Geschicke der Menschheit eingegriffen.

Sie fragen, welche Macht das war? Sind Sie wirklich so schlecht informiert? Es sind die Pantheraner.

Sie haben noch nie von den Pantheranern gehört? Ja, sie agieren im Verborgenen. Sie sind kriegerische Katzenwesen, Musik beschränkt sich bei ihnen auf Schlachtgesänge. Sie wollen die Menschen als Soldaten, die Menschheit soll als irdische Armee in ihrem Imperium dienen. Sie wollen abgehärtete und abgestumpfte Soldaten. Das, was wir Menschlichkeit nennen, verachten sie als Weichheit.

Wer gerne Migranten in beliebigen Meeren ertrinken lässt, der ist ganz nach ihrem Geschmack. Marktradikalismus, den viele übrigens fälschlich Neoliberalismus nennen, ist ganz nach ihrem Geschmack. Wer keine Leistung bringt, der bleibt halt auf der Strecke. Die marktradikale FDP und die marktradikal migrantenfeindliche AfD wurden von ihren Schergen gegründet.

Pantheraner sind Säugetiere, wie auch wir Menschen. Durch diese hinreichende Ähnlichkeit vermögen es ihre Gentechniker, hybride Wesen zwischen Mensch und Pantheraner zu erschaffen.

Zwei dieser Hybriden haben sie bereits in Schlüsselpositionen einsetzen können. Wer die beiden sind? Der eine, das wird Sie kaum überraschen, ist Donald Trump. Der andere hat den Auftrag, die Europäische Union zu zerschlagen. Richtig, es ist niemand anderer als Viktor Orbán.

Überhaupt, die EU, sie war ein großer Erfolg der NWO und ist den Pantheranern ein Dorn im Auge. Eine friedliche Menschheit, das wollen die Pantheraner nicht.

Nun denn, diese Portion an Informationen ist fürs Erste genug, es folgen vielleicht weitere, dies aber erst später. Bis dann.

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Georg langweilt sich (Kurzgeschichte)

Georg nahm sein Frühstück zu sich und langweilte sich. Das Frühstück schmeckte fad und langweilig, langweilig und fad.

 

Georg war fad und langweilig zumute, langweilig und fad. Draußen schien die Sonne. Draußen, draußen kann es nur besser werden, dachte sich Georg. Er zog sich also die Schuhe an, seine Jacke, griff nach seinem Schlüssel und verließ die Wohnung. Georg vergaß nicht, seine Wohnungstür abzusperren, ging die Treppe hinab und schließlich aus dem Haus.

 

Vor der Haustüre beschien ihn die Sonne von der Seite, eine Brise komme von der anderen Seite.  Wie langweilig, dachte Georg, mehr hast du nicht zu bieten, liebes Wetter? Sowas habe ich schon tausende Male gehabt, lass dir mal was Neues einfallen!

 

Ein lachender Junge lief an Georg vorbei, ein lachender Junge hinterher.

„Krieg dich!”  rief der hintere Junge.

„Kriegst mich nihicht!” der vordere.

 

Kind sein, wie langweilig, dachte Georg. Dann fiel ihm auf, dass die Vögel zwitschern, ein wildes Durcheinander von Vögeln, die zwitschern. Die zwitschern auch immer gleich, fällt denen nichts Neues ein?

 

Hier konnte er nicht bleiben, hier würde er noch vor Langeweile sterben. Also machte er sich auf zum Park, dort musste es einfach besser werden.

 

Erst die Straße runter, dann nach links, der Straße über die Brücke folgen, bis zum Ende dieser Straße, an der Ampel warten, über die Ampel, nach rechts, nur noch circa 300 Meter,  durchs Tor, schon war er im Park.

 

Hier gab es Wege, an deren Rändern Bäume standen, Platanen, Eichen und Ahorn. Es gab neben den Wegen und drei große Wiesen. Ein Bach floss durch den Park, der speiste der einen großen Teich und mehrere kleine Teiche.  Auf den Teichen schwimmen Enten, Gänse und Schwäne. Wie langweilig sie da umher schwimmen, dachte Georg. Er ging ein wenig durch den Park, bis er sich auf eine freie Bank setzte.

 

Er war ja nicht alleine im Park, andere Besucher gingen an seiner Parkbank vorbei. Da waren verliebte Pärchen, die Hand in Hand gingen, Rentner mit Hunden, Rentner ohne Hund. Eine Familie mit drei Kindern ohne Hund, eine Familie mit zwei Kindern, dafür hatten sie gleich zwei Hunde, einen Dackel und eine mittelgroße Promenadenmischung. Dann kam ein schwules Paar vorbei, das sich heftig unterhielt. Irgendetwas von einer Steffi, die sich auch schon lange ein Kind wünsche, der können doch der größere der beiden, ein gewisser Paul, seinen Samen spenden.

 

Immer die gleichen Gespräche, Georg wurde ganz übel vor Langeweile. Georg stand wieder auf und ging weiter. Ihm war noch immer fad und langweilig, langweilig und fad.

 

Er ging einfach immer weiter durch den Park, bis er zu einem Ausgang gelangte. Er verließ den Park wieder. Einfach mal in die Innenstadt gehen. Der Weg langweilte Georg sehr. Es half aber nichts, er musste sich zerstreuen. Er kam an einem Parkplatz vorbei, wo ein paar Jugendliche Autos zerkratzten. Die langweilen sich wohl auch, dachte er und ging weiter. Die Jugendlichen hatten ihn bemerkt. Sie sahen, dass es ihn ganz offensichtlich nicht interessierte und ließen ihn weiter gehen.

 

In der Innenstadt, wo Georg inzwischen angelangt war, waren nur wenige andere Leute, die Geschäfte hatten, wie an einem Sonntag üblich, geschlossen. Georg ging einfach weiter und weiter.

 

Er erreichte einen Dönerladen und ging hinein. Sein Magen war leer, den könnte er auch mal wieder füllen. Er bestellt der einen Döner, wartete, bis der fertig war, nahm den Döner und setzte sich an einen der Tische. Ach ja, das rote Gewürz, das musste auch auf den Döner, ganz viel davon. Er biss hinein, der Döner schmeckt der fad und langweilig, langweilig und fad. Georg aß den Döner auf, er füllte wenigstens den Magen. Ob es geschmeckt habe, wurde Georg gefragt. Das habe es, war die höfliche Antwort, zu einem Lächeln konnte sich Georg trotzdem nicht bewegen.

 

Er verließ den Laden und machte sich auf den Heimweg. Auch der Heimweg war langweilig.

 

Frau Schneider (kurze Kurzgeschichte)

Frau Schneider stand wie jeden morgen um 6:00 Uhr in der Früh auf. Sie ging in die Küche, nahm die Butter aus dem Kühlschrank und machte Kaffee. Dann ging sie zurück ins Schlafzimmer und zog ihre Kleidung für den Tag an. Anschließend führte sie ihr Weg ins Bad, wo sie ihr Haar bürstete, um es zu einem Dutt hoch zu stecken. Seit nunmehr 15 Jahren trug sie ihr weißes Haar als Dutt. Ihr Ehemann Horst war gar nicht begeistert, als sie mit dem Dutt angefangen hatte.

„Du siehst aus wie eine alte Oma“, hatte er damals gesagt.

Auch später gewöhnte er sich nicht an ihre Frisur, immer wieder machte er abfällige Bemerkungen. Aber das gehörte der Vergangenheit an. Horst, nunja, lebte seit bald zehn Jahren nicht mehr. Eines Morgens wachte Frau Schneider auf, es war ein Donnerstag im November, und ihr Mann lag tot neben ihr im Bett. Der herbeigerufene Hausarzt machte sich keine große Mühe bei der Leichenbeschau und trug einen Herzinfarkt als Todesursache in den Totenschein ein und leitete die nötigen nächsten Schritte ein. Herr Schneider war schon seit Jahren wegen einer Herzerkrankung in Behandlung.

„Ach Horst,“ sagte Frau Schneider leise zu sich selbst, „deine Isolde meistert ihr Leben auch ohne dich.“

Fertig mit den Haaren ging Isolde Schneider wieder in die Küche und frühstückte. Es war ein Dienstag, dienstags gab es zum Frühstück zwei Käsebrote und dazu Kaffee, schwarz. Schwarzen Filterkaffee gab es zu jedem Frühstück, der Belag der zwei Butterbrote variierte vom Wochentag zu Wochentag. Nach dem Frühstück ging Frau Schneider vor die Haustüre. Ebenso verlässlich wie Isolde Schneider kam dort auch schon Herr Vollreit auf dem Weg ins Büro vorbei.

„Guten Morgen, Herr Vollreit.“

„Guten Morgen, Frau Schneider.“

„Haben Sie es schon gehört? In der Goethestraße ist doch ein Rentner gestorben.“

„Ja, ich glaube, ich kannte ihn und seine Frau vom Sehen, aus der Kirche.“

„Halten Sie sich fest! Der Doktor hat in den Totenschein eine natürliche Todesursache eingetragen, aber dem Bestatter ist bei der Leichenwäsche wohl etwas aufgefallen, sie haben dann wohl die Leiche in der Gerichtsmedizin untersucht, jetzt hat die Polizei die Frau verhaftet, wegen Mordes!“

„Nein, so was, Sachen gibts!“

„Ja, wirklich! Ich muss dann jetzt aber auch weiter, sonst komme ich zu spät ins Büro. Aber das wollte ich Ihnen noch erzählen.“ Sagte es und ging weiter.

Isolde Schneider grinste innerlich, ihr konnte nichts mehr passieren, Horsts Leiche war schon lange eingeäschert. Wenn man herzkrank ist, sollte man darauf achten, die richtigen Tabletten zu nehmen.

Bestsellerautor (kurze Geschichte)

Ich ging also die Straße hinunter. Ich überlegte mir, einen weltweiten Bestseller zu schreiben, den ersten von mehreren. Damit würde ich Millionen verdienen, ich konnte Millionen gerade gut gebrauchen. So einen Ferrari wollte ich auch schon immer haben. Wer mehrere Millionen auf dem Konto hat, der kann sich so einen Ferrari leisten, die Dinger sind ja auch teuer im Unterhalt, da braucht man schon ein paar Millionen. Und in einer Villa wollte ich schon immer leben.

Also gut, mein Plan stand fest! Mehrere weltweite Bestseller schreiben! Es mussten gleich mehrere sein, ein Erstling bringt nicht viel Geld, das wusste ich bereits. Die Verlage gehen mit einem Neuling ja schon ein Risiko ein, das schlägt sich im Vertrag nieder. Ist man aber erst mal ein arrivierter Autor, dann bekommt man schon einen besseren Vertrag.

Aber was wollen die Leute eigentlich lesen? Thriller, schoss es mir durch den Kopf! Thriller wollen die Leute immer lesen. Ein richtig schön brutaler Thriller! Ein brutaler  Serienkiller, der alleinstehende Frauen und ihre Katzen bestialisch ermordet. Ja! Er ermordet auch die Katzen!

Der Ermittler musste ein gebrochener Held sein. In allen weltweiten Bestsellern war der Ermittler ein gebrochener Held.

Aber was hat ihn gebrochen? Sollte ich nun lieber einen Alkoholiker nehmen, oder sollte ich meinem Ermittler ein anderes Problem geben? Mit Alkoholismus kenne ich mich ja überhaupt nicht aus. Ich habe ja selbst nie viel getrunken, habe längst aufgehört, überhaupt Alkohol zu trinken.

Es musste also ein anderes Problem her. Eines, in das ich mich zumindest hineinversetzen kann. Es hat ja alle Probleme schon gegeben, es musste also kein neues Problem sein.

Eine große Auswahl stand vor mir. Ist dürfte kein zu kleines, aber auch kein zu großes Problem sein.

Ach was! Das Problem müsste den Ermittler ja gebrochen haben, das Problem konnte also gar nicht groß genug sein!

Frau und Kinder sind selbst Opfer eines Serienmörders geworden!

Gut, das hat es auch schon unendlich oft gegeben. Konnte ich das ausgelutschte Thema um eine neue Facette erweitern? Da war ich mir nicht sicher.

Also eigentlich war ich mit meinem Leben recht zufrieden. Ferrari und Villa? Muss ich so etwas unbedingt haben?

Und der ganze Ruhm, den man so als Weltstar hat! Da kann man sich ja nicht mehr normal mit seinen Freunden treffen, einfach in gemütlicher Runde einen Sprudel trinken. Damit wäre es dann aus, für immer!

Außerdem fehlt mir das Talent für lange Romane, ich Krieg ja nicht mal Kurzgeschichten hin!

Zur Hölle, ich kann mir gar keine Geschichten ausdenken.

Na gut, da lass ich es lieber sein, ist wohl besser so.

 

(Anmerkung zum Abschluss: dies ist Fiktion, ich habe mir das am Schreibtisch ausgedacht, ich hatte nicht wirklich diese Gedanken, als ich mal die Straße hinunter ging!)

Warum?

Warum?

Einfach so.

Ich schreibe gerne mit dem Füllhalter. In letzter Zeit fällt mir nichts  mehr ein, deshalb schreibe ich kleine Geschichten, da fällt mir gerne etwas ein.

Da ich Spracherkennung habe, diktiere ich meine Geschichten in den Rechner, das muss ich zwar noch händisch korrigieren, aber das ist nicht so viel Aufwand. Direkt meine Geschichtlein in den Rechner tippern, das könnte ich nicht.

Wer es schlecht findet, der braucht es nicht zu lesen.